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i2s Publikationen
Führung in der IT



IT-Benchmarking - Die Leistungsfähigkeit Schweizer IT-Abteilungen auf dem Prüfstand (pdf - 2Mb)



Quelle: Jahrbuch der Schweizer ICT-Branche (Swiss Web) 2004, S.78-90
Inhalt: Wer weiss, wie viel die Informatik kostet, geschweige denn kosten darf?
Wie viel darf Informatik kosten? Eigentlich eine einfache Frage. Studien zufolge sind 80 Prozent der verantwortlichen IT-Manager nicht in der Lage, schnell und einheitlich auf diese Frage eine Antwort zu geben. Noch schwieriger wird es, wenn man «die Informatik» nicht mit dem Budget einer Abteilung gleichsetzt, sondern sich die Mühe macht, auch die Kosten für die Informatik zu erfassen, welche in Fachabteilungen – etwa in Form von Key-Usern – anfallen. Beinahe unmöglich ist es, die versteckten Kosten zu beziffern, etwa die Kosten bei häufigen Systemausfällen, die Kosten von Zeitverlust beim Aufräumen von Spam-Mails oder die Folgekosten von Fehlbedienungen am System. Der Wert von IT ermittelt sich dabei aber nicht nur durch Kosten allein, den Kosten muss ein Nutzen gegenübergestellt werden. Berechnungsgrundlage für den Wert der eigenen IT ist ein Vorher-Nachher-Vergleich: Wie effizient und teuer waren meine Prozesse ohne IT-Einsatz, wie effizient und teuer sind sie mit IT? Versucht man den Wert der IT für das gesamte Unternehmen zu beziffern, wird man schnell scheitern. Erstens ist IT so sehr mit den operativen Unternehmensprozessen verwoben, dass sich der eigentliche Wert oder der Nutzen nur durch eine unendliche lange Addition von kleinen und kleinsten Nutzenelementen vollziehen lässt. Zweitens ist IT so sehr Grundlage für unsere Prozesse geworden, dass man sich eine manuelle Abwicklung von Prozessen – und damit einen wirklichen Vergleich – kaum mehr vorstellen kann. Ein solch «absoluter» Ansatz zur Messung des Nutzens von IT ist also wenig realistisch.



IT-Benchmarking - Kosten und Nutzen optimieren (pdf - 171kb)



Quelle: IT Business, 2003, Nr.6, S.42-43
Inhalt: In den vergangenen Jahren haben viele Unternehmen erhebliche finanzielle und personelle Aufwendungen in ihre IT-Infrastruktur investiert. Der PC gehört heute zum obligaten und standardmässigen Arbeitsinstrument, der Einsatz von integrierter Business Software, auf die ein grosser Teil der Software-Lizenzkosten jedes Unternehmens erntfallen, ist selbst in kleinsten Unternehmen weit verbreitet.

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